7. Mai 2026 – 19 Uhr: Buchvernissage «Diaspora oder neue Heimat. Migration in die Ostschweiz» von Martin Arnold und Urs Fitze

Buchvernissage «Diaspora oder neue Heimat. Migration in die Ostschweiz» von Martin Arnold und Urs Fitze.

Donnerstag, 7. Mai 2026, 19 Uhr
Raum für Literatur (Hauptpost)
St. Leonhard-Strasse 40, 9000 St. Gallen

Die St.Galler Journalisten Martin Arnold und Urs Fitze stellen ihr neues Buch «Diaspora oder neue Heimat - Migration in die Ostschweiz» vor.

Die Publikation lädt zur Begegnung mit Menschen ein, die eines eint: Sie haben Migrationshintergrund. So erlebt die Ghanesin die Ostschweiz als gastlich und garstig zugleich. Sie ist eine von 27 Migrantinnen und Migranten, die aus ihrem Leben erzählen.

Zudem beleuchten die beiden Autoren die jüngere Geschichte der Migration in die Ostschweiz. Die jahrzehntelang verfolgte Politik einer Begrenzung der Ausländerzahl kratzte immer wieder an der Menschenwürde. Trotzdem sind weit mehr Menschen geblieben als geplant. Das liegt an ihrer Hartnäckigkeit, an einer Wirtschaft, die um ihren beruflichen Wert weiss, und nicht selten an einem privaten und gesellschaftlichen Umfeld, das die oft garstige Politik mit Gastlichkeit, Freundschaft und Liebe aufwiegt.

Martin Arnold und Urs Fitze präsentieren das Buch zusammen mit Migrantinnen und Migranten.

Eintritt frei. Anschliessend Apéro.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Pro Stadtbibliothek.

Diaspora oder neue Heimat? Diaspora oder neue Heimat?
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Diaspora oder neue Heimat?
CHF 32.00

Diaspora oder neue Heimat? Migration in die Ostschweiz

Martin Arnold, Urs Fitze
272 Seiten, 65 Abbildungen, 17,5 × 24 cm, Broschur
Buchgestaltung: Eveline Arnold
ISBN 978-3-7291-1212-4

Die Ghanesin, die ihrer Liebe in die Ostschweiz gefolgt ist, erlebt ihr Gastland als gastlich und garstig zugleich. Mit Letzterem meint sie nicht nur das Wetter.

27 Menschen mit Migrationshintergrund erzählen den Autoren Martin Arnold und Urs Fitze in diesem Buch ihre Geschichte – vom tamilischen Gastwirt in einem Appenzeller Dorf über die Seconda, die es zur Stadtpräsidentin gebracht hat, bis zum jungen Afghanen, der nach verlorenen Jahren als minderjähriger Geflüchteter den Lehrabschluss geschafft hat. Die Autoren erzählen die Geschichte der Migration in die Ostschweiz vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und zeigen, wie Integration, Politik und persönliche Lebenswege zusammenwirken.

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