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Monte Verità am Säntis
Monte Verità am Säntis. Lebensreform in der Ostschweiz, 1900–1950
Iris Blum
352 Seiten, Beiheft mit Anhang: 52 Seiten, illustriert, 16 × 23,2 cm, Hardcover
Buchgestaltung: Anna Furrer, Büro Sequenz
ISBN 978-3-7291-1199-8
Die Lebensreform ist das innovatorische Epochenphänomen um 1900. Naturheilkunde, neue Formen der Lebensgestaltung und Lebensweise, der Ernährung, der Pädagogik, alternative Ökonomie und nachhaltiges Handeln haben bis heute nicht an Brisanz verloren.
Iris Blum beleuchtet in ihrem Buch die Lebensreformbewegung der Ostschweiz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Historikerin und versierte Archivarin spürt in sieben Kapiteln den Lebensentwürfen beinahe vergessener Reformer und Utopisten, Visionären und Idealisten nach und legt ein wissenschaftlich fundiertes und spannend erzähltes Buch vor.
Aus dem Inhalt:
– Kehrt zur Natur zurück! – Kuranstalten mit Licht- und Lufthütten
– Vorwärts zur Natur! – Vegetarische Lokale und Reformhäuser
– Unendlich viele betreiben Yoga – Lebensschule Mazdaznan
– Preiswürdige Häuschen und Landgütchen – Gartenstädte und Künstlerkolonien
– Das Atelier Rietmann – Bildgedächtnis der Lebensreform
– Marktwirtschaft ohne Kapitalismus – Freiland und Freigeld
– Schmetterlinge ohne Sinn und Verstand – Jaques-Dalcroze-, Loheland- und Laban-Schule
– Paradiese mit Gleisanschluss – Landerziehungsheime
Iris Blum (*1966 in Luzern) lebt als freischaffende Historikerin und Autorin in Zürich. Sie ist zudem wissenschaftliche Archivarin im Stadtarchiv Zug und Kuratorin der Historischen Sammlung Risch/Rotkreuz.
Monte Verità am Säntis. Lebensreform in der Ostschweiz, 1900–1950
Iris Blum
352 Seiten, Beiheft mit Anhang: 52 Seiten, illustriert, 16 × 23,2 cm, Hardcover
Buchgestaltung: Anna Furrer, Büro Sequenz
ISBN 978-3-7291-1199-8
Die Lebensreform ist das innovatorische Epochenphänomen um 1900. Naturheilkunde, neue Formen der Lebensgestaltung und Lebensweise, der Ernährung, der Pädagogik, alternative Ökonomie und nachhaltiges Handeln haben bis heute nicht an Brisanz verloren.
Iris Blum beleuchtet in ihrem Buch die Lebensreformbewegung der Ostschweiz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Historikerin und versierte Archivarin spürt in sieben Kapiteln den Lebensentwürfen beinahe vergessener Reformer und Utopisten, Visionären und Idealisten nach und legt ein wissenschaftlich fundiertes und spannend erzähltes Buch vor.
Aus dem Inhalt:
– Kehrt zur Natur zurück! – Kuranstalten mit Licht- und Lufthütten
– Vorwärts zur Natur! – Vegetarische Lokale und Reformhäuser
– Unendlich viele betreiben Yoga – Lebensschule Mazdaznan
– Preiswürdige Häuschen und Landgütchen – Gartenstädte und Künstlerkolonien
– Das Atelier Rietmann – Bildgedächtnis der Lebensreform
– Marktwirtschaft ohne Kapitalismus – Freiland und Freigeld
– Schmetterlinge ohne Sinn und Verstand – Jaques-Dalcroze-, Loheland- und Laban-Schule
– Paradiese mit Gleisanschluss – Landerziehungsheime
Iris Blum (*1966 in Luzern) lebt als freischaffende Historikerin und Autorin in Zürich. Sie ist zudem wissenschaftliche Archivarin im Stadtarchiv Zug und Kuratorin der Historischen Sammlung Risch/Rotkreuz.