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Bücher machen
Bücher machen. Praxis und Theorie
Jost Hochuli, Robin Kinross
168 Seiten, illustriert, 17 × 25,5 cm,
Gewebeband
Buchgestaltung: Jost Hochuli
ISBN 978-3-7291-1079-3
Bücher machen bietet eine Einführung in die Buchgestaltung und enthält praktische Hinweise zu den verschiedenen Einzelproblemen wie Seitenproportionen, Druckschriften, Papierwahl, Einbände, Umschläge usw. Zahlreiche grafische Darstellungen und Reproduktionen aus Büchern begleiten den Text. Im Weiteren werden Arbeiten von Jost Hochuli aus den vergangenen dreissig Jahren vorgestellt und von Robin Kinross eingehend und kritisch kommentiert. Eine Auswahlbibliografie und zwei verschiedene Register beschliessen das Buch.
«Hochuli ist einer der besten Buchgestalter in Europa; er gehört zu jener Generation, die für die sogenannte Schweizer Typografie bekannt geworden sind. Beeinflusst von Basel (mit Emil Ruder) und Zürich (mit Josef Müller-Brockmann und anderen), arbeiteten ihre Gestalter vor allem mit serifenlosen Schriften und pflegten eine asymmetrisch angelegte Rastertypografie. Hochuli allerdings führte schon früh über diese rigide Arbeitsweise hinaus; seine Buchgestaltungen sind undogmatisch und offen.»
Englische Ausgabe: Designing Books. London: Hyphen Press, 1996 (vergriffen).
Bücher machen. Praxis und Theorie
Jost Hochuli, Robin Kinross
168 Seiten, illustriert, 17 × 25,5 cm,
Gewebeband
Buchgestaltung: Jost Hochuli
ISBN 978-3-7291-1079-3
Bücher machen bietet eine Einführung in die Buchgestaltung und enthält praktische Hinweise zu den verschiedenen Einzelproblemen wie Seitenproportionen, Druckschriften, Papierwahl, Einbände, Umschläge usw. Zahlreiche grafische Darstellungen und Reproduktionen aus Büchern begleiten den Text. Im Weiteren werden Arbeiten von Jost Hochuli aus den vergangenen dreissig Jahren vorgestellt und von Robin Kinross eingehend und kritisch kommentiert. Eine Auswahlbibliografie und zwei verschiedene Register beschliessen das Buch.
«Hochuli ist einer der besten Buchgestalter in Europa; er gehört zu jener Generation, die für die sogenannte Schweizer Typografie bekannt geworden sind. Beeinflusst von Basel (mit Emil Ruder) und Zürich (mit Josef Müller-Brockmann und anderen), arbeiteten ihre Gestalter vor allem mit serifenlosen Schriften und pflegten eine asymmetrisch angelegte Rastertypografie. Hochuli allerdings führte schon früh über diese rigide Arbeitsweise hinaus; seine Buchgestaltungen sind undogmatisch und offen.»
Englische Ausgabe: Designing Books. London: Hyphen Press, 1996 (vergriffen).