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Güllens grünes Gemüse
Güllens grünes Gemüse. Ein halbes Jahrhundert Jugendbewegung und städtische Jugendarbeit
Simone Meyer, mit Interviews von Hanspeter Spörri
2. Auflage
328 Seiten, durchgehend illustriert, 23 × 32 cm, Softcover
Buchgestaltung: Büro Sequenz
Schriftenreihe der Stadt St. Gallen
Swiss Print Award 2023 – Gold in der Kategorie Books.
ISBN 978-3-7291-1181-3
Openair, Grabenhalle, Poetry Slam, Talhof, Kinok, Kugl, Palace, Skatepark, Saiten, Rümpelturm, Flon, Jungkult-Festival … Ohne sie ist die Stadt St. Gallen undenkbar. Zu verdanken ist dies einer lebendigen Jugendkultur, die sich seit den 1960er-Jahren entwickelt hat – früher gegen den Widerstand der Behörden, später vermehrt mit ihrer Billigung –, aber immer mit aktiver Unterstützung der städtischen Jugendarbeit.
Güllens grünes Gemüse beleuchtet schlaglichtartig Aufbruch, Kampf, Dialog, Befreiung und Vernetzung der St. Galler Jugendbewegungen. Es zeigt auch, wie sich Jugendkulturen und städtische Jugendarbeit wechselseitig beeinflusst und befruchtet haben. Bilder, Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Plakate und Geschichten lassen Engagement, Leichtsinn, Abenteuer und Beharrlichkeit der jugendlichen St. Gallerinnen und St. Galler von einst und heute aufleben, nehmen uns mit an Demonstrationen und erzählen von Projekten bis in die Gegenwart.
Güllens grünes Gemüse. Ein halbes Jahrhundert Jugendbewegung und städtische Jugendarbeit
Simone Meyer, mit Interviews von Hanspeter Spörri
2. Auflage
328 Seiten, durchgehend illustriert, 23 × 32 cm, Softcover
Buchgestaltung: Büro Sequenz
Schriftenreihe der Stadt St. Gallen
Swiss Print Award 2023 – Gold in der Kategorie Books.
ISBN 978-3-7291-1181-3
Openair, Grabenhalle, Poetry Slam, Talhof, Kinok, Kugl, Palace, Skatepark, Saiten, Rümpelturm, Flon, Jungkult-Festival … Ohne sie ist die Stadt St. Gallen undenkbar. Zu verdanken ist dies einer lebendigen Jugendkultur, die sich seit den 1960er-Jahren entwickelt hat – früher gegen den Widerstand der Behörden, später vermehrt mit ihrer Billigung –, aber immer mit aktiver Unterstützung der städtischen Jugendarbeit.
Güllens grünes Gemüse beleuchtet schlaglichtartig Aufbruch, Kampf, Dialog, Befreiung und Vernetzung der St. Galler Jugendbewegungen. Es zeigt auch, wie sich Jugendkulturen und städtische Jugendarbeit wechselseitig beeinflusst und befruchtet haben. Bilder, Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Plakate und Geschichten lassen Engagement, Leichtsinn, Abenteuer und Beharrlichkeit der jugendlichen St. Gallerinnen und St. Galler von einst und heute aufleben, nehmen uns mit an Demonstrationen und erzählen von Projekten bis in die Gegenwart.