22.10.–1.11.2026: Ausstellung Gerold Späth – Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel

Der Rapperswiler Schriftsteller Gerold Späth (1939–2026) begann vor über 40 Jahren, eigene Texte mit Bambusfeder und Chinatusche auf exklusives Papier zu schreiben. Die so entstandenen Blattsammlungen übergab er in je neun nummerierten Exemplaren einer befreundeten Künstlerin zur Ausgestaltung. So sind bis heute in Zusammenarbeit mit 38 Kunstschaffenden 68 Künstlerbücher entstanden. Je ein Original-Exemplar hat Gerold Späth der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen geschenkt, die sie 2025 anlässlich einer Ausstellung im Original und mit hochwertigen Kopien präsentierte.

Die ALTEFABRIK Rapperswil übernimmt die Ausstellung in leicht erweiterter Form.

In Zusammenarbeit mit Kantonsbibliothek Vadiana und Gerold Späth.

ERÖFFNUNG Do, 22. Oktober, 18 Uhr, mit Begrüssung durch Christa Gebert, Dr. Susanne Uhl, Kantonsbibliothekarin und Einführung durch Eva Bachmann

ÖFFNUNGSZEITEN
Fr 23./30.10., 14–17 Uhr
Sa 24./31.10 & So 25.10/1.11., 11–17 Uhr
Mo 26.10 geschlossen / Di 27.10 Veranstaltung, 19–22 Uhr
Mi 28.10., 12–18 Uhr
Do 29.10., 14–17 / 18–20 Uhr

VERANSTALTUNGEN Dienstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr Ursula Badrutt moderiert ein Gespräch mit beteiligten Künstlern und Künstlerinnen, mehr Info: https://www.alte-fabrik.ch/gspaeth_kb2026-2/


Gerold Späth starb wenige Tage vor der Eröffnung der Ausstellung am 14. Oktober 2026. Ein Nachruf im St. Galler Tagblatt.

Gerold Späth: Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel Gerold Späth: Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel
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Gerold Späth: Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel
CHF 30.00

Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel. Gerold Späths handgeschriebene Künstlerbücher, bearbeitet von seinen 38 Freundinnen und Freunden

Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen (Hrsg.), Texte von Ursula Badrutt und Eva Bachmann
160 Seiten, 21 × 14,8 cm, Schweizer Broschur
Buchgestaltung: TGG Design Agentur, St. Gallen 
ISBN 978-3-7291-1210-0

Vor über vierzig Jahren begann Gerold Späth, eigene Texte von Hand zu schreiben und sie befreundeten Künstlerinnen und Künstlern zur gestalterischen Bearbeitung zu überlassen. Bis heute entstanden so 68 Künstlerbücher. Der Ausstellungskatalog dokumentiert dieses aussergewöhnliche Werk mit Textbeiträgen und zahlreichen Abbildungen.

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