VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen

9.11. bis 7.12.2025: Jost Hochuli– Typobiografie. Ausstellung in Hangzhou, China

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Ausstellung

Typobiografie. Jost Hochuli: Arbeiten aus 60 Jahren // Typobiography. Jost Hochuli: the work of 60 years

9. November bis 7. Dezember 2025: Transtage, Hangzhou, China 

Eine Ausstellung mit den Werken Hochulis wird am 9. November 2025 im Zentrum Transtage in Hangzhou, China, eröffnet. Kuratiert von Zhang Midi, Yu Qiongjie und Wang Yanru, wird die Ausstellung organisiert von Transtage und Yushutang und unterstützt von Founder Type, Study Group und The Type. In Zusammenarbeit mit der School of Visual Communication an der Chinesischen Akademie der Künste wird Jost Hochuli einen Online-Vortrag halten, während Roland Stieger bei der Eröffnung anwesend sein und an der Akademie der Künste ebenfalls einen Vortrag über Hochulis Arbeiten halten und einen Workshop führen wird.

            Die Ausstellung ist Teil einer Reihe mit dem Titel Modern Typography Research. Diese Reihe versucht, die Entwicklung moderner Typografie zu verstehen, indem die Werke repräsentativer und einflussreicher Gestalter untersucht, klassische Designkonzepte bekannt gemacht, berufliche Tradition beachtet und zukünftige Entwicklungen gefördert werden. Seit 2021, mit der Ausstellung Typographic Composition, Yoshihisa Shirai, werden die Ausstellungen regelmässig von einer Publikation begleitet, im Juni 2024 erschien als zweite Veröffentlichung der Reihe die chinesische Version von Hochulis Systematische Buchgestaltung?

            Nachdem bereits 2023 die deutschsprachigen, englischen, französischen und italienischen Ausgaben von Jost Hochulis Typobiografie erschienen waren, ist dieses bedeutende Werk seit Oktober 2025 im Hunan Fine Arts Publishing House auch auf Chinesisch erhältlich. Das Buch ermöglicht einen Überblick über Hochulis Arbeiten aus 60 Jahren – Bücher zur Hauptsache, aber auch Plakate, Signete, Entwurfsreihen und Konstruktionsblätter, eine auf den Beruf fokussierte Autobiografie, Texte anderer Autoren und eine vollständige Bibliografie.

            Der englische Designer Norman Potter betont in seinem Werk What is a designer, man sollte Arbeiten von Designern mit eigenen Augen und Händen erkunden (with one's own hands and eyes). Zur Publikation der chinesischen Ausgabe der Typobiografie erarbeiteten wir eine Ausstellung mit dem gleichen Titel. Sie zeigt Hochulis Bücher und wie im Buch auch andere grafische Arbeiten sowie Skizzen und Entwürfe. Die meisten Exponate hat Zhang Midi über die Jahre für sich gesammelt, nur wenige mussten für die Ausstellung von Hochuli zur Verfügung gestellt werden. Die Originale der Skizzen und Konstruktionsblätter, die nicht verschickt werden konnten, sind in hochaufgelösten Repros und in originaler Größe vorhanden und werden hier zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Alle Bücher können in die Hand genommen und durchgeblättert werden – so, wie es Potter verlangt. Speziell für diese Ausstellung hat Hochuli auch ein Vorwort geschrieben und die Kuratoren organisieren Lese- und Diskussionsrunden, wofür sie verschiedene chinesische Designer eingeladen haben.

            Diese Reihe versucht, die Entwicklung moderner Typografie zu verstehen, indem sie die Werke repräsentativer und einflussreicher Gestalter untersucht und sich im Übrigen mit allen Aspekten der Typografie beschäftigt.

Typobiografie: Jost Hochuli
CHF 32.00

Typobiografie
Jost Hochuli: Arbeiten aus 60 Jahren

2023

Herausgegeben von Doris Überschlag, Rupert Kalkofen, Roland Stieger.
Mit Beiträgen von John Morgan, Robin Kinross, Roland Früh und Jost Hochuli.

200 Seiten, über 200 Abbildungen, 19 × 26,3 cm, Papiereinband mit Fadenheftung
ISBN 978-3-7291-1203-2

CHF 32.00 / EUR 32.00

Gestaltung: Jost Hochuli

Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick über Jost Hochulis buchgestalterisches Schaffen. Er ist seit über 60 Jahren als Grafiker und Buchgestalter tätig. Zur hohen Zeit der «Schweizer Typografie» ausgebildet, hat er bald zu einem eigenen Ausdruck gefunden, ohne ideologische Vorgaben und Zwänge. Das hat er im In- und Ausland weitergegeben und ist vielfach ausgezeichnet worden.

4. November 2025, 19 Uhr: Buchvernissage Peter Stahlberger, «Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg»

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Die VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen und der Autor Peter Stahlberger laden herzlich ein zur Buchvernissage von «Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg».

4. November 2025, 19.00 UHR
im PALACE
Zwinglistrasse 3 / Blumenbergplatz
9000 St. Gallen

Programm
19.00 Uhr Türöffnung
19.30 Uhr Begrüssung
19.45 Uhr Vorstellung des Buches durch den ehemaligen St. Galler Stadtarchivar Marcel Mayer und den Autor Peter Stahlberger

Der Anlass wird musikalisch umrahmt durch den Mundartpoeten Manuel Stahlberger.

Anschliessend Apéro und Bar und Buchverkauf.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Die Stadt St. Gallen hat sich seit den Jahren des Zweiten Weltkriegs stark gewandelt. Doch eine Gesamterzählung dieses bewegten Kapitels Stadtgeschichte fehlte bisher. Das Buch des Historikers und langjährigen NZZ-Korrespondenten Peter Stahlberger schliesst nun diese Lücke.

Stahlberger zeichnet die Entwicklung über gut acht Jahrzehnte nach. Er beginnt mit der Zeit des Übergangs von der Kriegs- in die Nachkriegszeit, schildert dann im Hauptteil seiner Arbeit die Veränderungen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts und beschäftigt sich schliesslich mit den Herausforderungen der durch Globalisierung und Standortwettbewerb geprägten Gegenwart.

Die Publikation beeindruckt durch ihre thematische Breite. Das Spektrum reicht von Wirtschaft, Bau und Infrastruktur über Bildung, Kultur, Religion und Gesellschaft bis zur Parteipolitik. Stahlbergers fundierte Quellenkenntnis und sein analytischer Zugang ermöglichen eine klare, gut verständliche Darstellung. Die Sprache bleibt präzise und lesefreundlich – ein Ergebnis seiner langjährigen journalistischen Erfahrung.


Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg
CHF 50.00

Peter Stahlberger

Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg

Bis heute gibt es kein Werk, das die Geschichte der Stadt St. Gallen vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in all ihren Facetten darstellt. Das Buch des Historikers und langjährigen NZZ-Regionalkorrespondenten Peter Stahlberger schliesst diese Lücke. Es basiert auf intensiver mehrjähriger Forschungsarbeit, geichwohl ist es in gut lesbarer, die verschiedenen Aspekte zu einer schlüssigen Erzählung verknüpfenden Form gehalten.

In drei Teilen werden die Ereignisse und Entwicklungen der vergangen acht Jahrzehnte geschildert – vom Übergang von der Krisen- und Kriegszeit zur Nachkriegszeit in den 1940er-Jahren über die Wachstumsphase ab Mitte des 20. Jahrhunderts, die trotz einigen Rückschlägen bis heute anhält, bis zu den Herausforderungen, denen sich der Stadt in Zeiten der Globalisierung und des zunehmenden Standortwettbewerbs gegenübersieht.

Buchgestaltung: TGG Visuelle Kommunikation, St. Gallen

ca. 460 Seiten, ca. 170 Abbildungen, 17 × 23 cm, Leinenband mit Schutzumschlag und drei Lesebändchen; mit Sach-, Orts- und Namensregister

ISBN 978-3-7291-1208-7

Lieferbar

Diese Publikation wurde möglich gemacht durch die grosszügige Unterstützung von folgenden Institutionen und Stiftungen:

Kanton St. Gallen // Stadt St. Gallen // Ortsbürgergemeinde St. Gallen // Gesellschaft Pro Vadiana // Kultur St. Gallen Plus // Ernst und Annelies Grossenbacher-Güntzel Stiftung // Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung // Walter und Verena Spühl-Stiftung // Steinegg Stiftung // Ria & Arthur Dietschweiler-Stiftung // Dr. Fred Styger Stiftung, Herisau


5. bis 20. September 2025: Ausstellung «Gerold Späth – Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel»

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Die Kantonsbibliothek Vadiana präsentiert die von Gerold Späth in einer einzigartigen Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern entstandenen Künstlerbücher im Rahmen der Ausstellung

Gerold Späth – Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel

Die Vernissage ist am 5. September um 17.30 Uhr (Anmeldung erforderlich), Dauer der Ausstellung bis 20. September.

Kantonsbibliothek Vadiana
Ausstellungssaal
Notkerstrasse 22, 9000 St. Gallen

Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter: sangallensien2025@sg.ch

Anlässlich der Ausstellung entsteht ein Katalog aller Künstlerbücher.

Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel. Gerold Späths handgeschriebene Künstlerbücher …
CHF 30.00

Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen (Hrsg.), Texte von Ursula Badrutt und Eva Bachmann

Schreiben und Gestalten im Zusammenspiel.
Gerold Späths handgeschriebene Künstlerbücher, bearbeitet von seinen 38 Freundinnen und Freunden

Vor über 40 Jahren begann der vielfach ausgezeichnete und für seine unbändige Fabulierlust bekannte Schriftsteller Gerold Späth, eigene Texte mit Bambusfeder und Chinatusche auf Fabriano-Papier zu schreiben und die so entstandenen Faszikel in je neun nummerierten Exemplaren einer befreundeten Künstlerin oder einem befreundeten Künstler für die künstlerische Ausgestaltung zu geben. Vorbild war ein handgeschriebenes Büchlein des französischen Dichters Paul Éluard mit Malereien seines spanischen Freundes Pablo Picasso. Bis heute sind 68 Künstlerbücher in Zusammenarbeit mit 38 Kunstschaffenden entstanden.

Gerold Späth hat der Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen je ein Original-Exemplar geschenkt.

Der Ausstellungskatalog enthält zwei Textbeiträge sowie Abbildungen der handschriftlichen Manuskripte mit Originalwerken von Hans Bach, Geoffrey Baxter, Marcel Berlinger, Alfred Bleuler, Klaus Born, Chris Bünter, Samuel Buri, Eva Demski, Trudi Demut, Norbert Eggenschwiler, Hubert Egger, Rita Ernst, Werner Gadliger, Valentin Hauri, Ursula Hirsch, Kurt Hofer, Bruno Jakob, Anja Kirchgraber, Heidi Langauer, Gregor Lanz, Andres Lutz, Gertrud von Mentlen, Bruno Moser, Thomas Müllenbach, Josef Felix Müller, Marion Richter, Uka Rosa, Thomas Rutherfoord, Ernst Scheidegger, Veit Späth, Julius Vollenweider, Stefan Vollenweider, Theres Wey, Paul Wiedmer, Willy Wimpfheimer, Hans Witschi, Thomas Woodtli und Alex Zürcher.

160 Seiten, 21 x 14,8 cm, Schweizer Broschur

ISBN 978-3-7291-1210-0

CHF / EUR 30.–

Lieferbar

Sonntag, 22. Juni 2025, 11 Uhr – Matinée: Peter E. Schaufelberger. Ganz privat – Gedichte und Telefonzeichnungen

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Die Verlagsgenossenschaft St. Gallen lädt ein zur Buchvernissage mit kleinem Apéro:

Peter E. Schaufelberger
Ganz privat – Gedichte und Telefonzeichnungen

mit einem Vorwort von Hanspeter Spörri und einer Einleitung von Simone Schaufelberger-Breguet

Sonntag, 22. Juni 2025, 11 Uhr

im Theater Trouvaille (Mühlensteg 3, St. Gallen)

Lesung: Matthias Flückiger
Moderation und Begrüssung: Hanspeter Spörri
Musikalische Umrahmung: Claire Pasquier

Eintritt frei, keine Reservation erforderlich.


Simone und Peter E. Schaufelberger-Breguet spielten über Jahrzehnte eine markante Rolle im Ostschweizer Kulturleben, sie als Kulturjournalistin und Buchautorin, er als Inlands-, Lokal- und Regionalredaktor mit kultur- und gesellschaftspolitischem Fokus, als Theaterrezensent und Cabaret-Texter.

Gemeinsam mit den Sammler-Ehepaaren Burgauer und John waren sie Mitgründer der Stiftung für schweizerische naive Kunst und art brut und des open art museums. Im vorgerückten Alter legen sie nun einen schmalen Band mit Gedichten und Telefonzeichnungen von Peter E. Schaufelberger und einer Einleitung von Simone Schaufelberger-Breguet vor: lyrische Texte, die jahrelang in der Schublade geschlummert haben, ergänzt mit Seismogrammen-Telefonzeichnungen, die in Momenten höchster Konzentration nebenbei, ohne künstlerische Absicht entstanden sind.

Peter E. Schaufelberger. Ganz privat – Gedichte und Telefonzeichnungen
CHF 20.00

Hanspeter Spörri, Doris Überschlag (Hrsg.)

Peter E. Schaufelberger.
Ganz privat – Gedichte und Telefonzeichnungen

Simone und Peter E. Schaufelberger-Breguet spielten über Jahrzehnte eine markante Rolle im Ostschweizer Kulturleben, sie als Kulturjournalistin und Buchautorin, er als Inlands-, Lokal- und Regionalredaktor mit kultur- und gesellschaftspolitischem Fokus, als Theaterrezensent und Cabaret-Texter.

Gemeinsam mit den Sammler- Ehepaaren Burgauer und John waren sie Mitgründer der Stiftung für schweizerische naive Kunst und art brut und des open art museums.

Im vorgerückten Alter legen sie nun einen schmalen Band mit Gedichten und Telefonzeichnungen von Peter E. Schaufelberger und einer Einleitung von Simone Schaufelberger-Breguet vor: lyrische Texte, die jahrelang in der Schublade geschlummert haben, ergänzt mit Seismogrammen – Telefonzeichnungen, die in Momenten höchster Konzentration nebenbei, ohne künstlerische Absicht entstanden sind.

Buchgestaltung: TGG Visuelle Kommunikation

ca. 96 Seiten, 12 x 24 cm, 14 Abbildungen, Broschur mit aufgesetzten Buchdeckeln

ISBN 978-3-7291-1209-4

CHF / EUR 20.–

24. Juni 2025, 19 Uhr: Acht Jahrzehnte in acht Schritten. Vortrag zur Geschichte der Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg von Peter Stahlberger

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Von der Textilmetropole zum Dienstleistungszentrum; von der bürgerlichen Dominanz zur links-grünen politischen Mehrheit; von den geburtenstarken Jahrgängen zur alternden Gesellschaft; vom Bau- und Abbruchfieber der Sechziger- und Siebzigerjahre zur Ablehnung der Autobahn-Ausbauvorlage 2024: Die Stadt St. Gallen hat in der jüngeren Vergangenheit tiefgreifende Veränderungen erlebt.

 Erstmals wird dieser Wandel nun in einem Geschichtswerk umfassend und facettenreich dargestellt. Verfasst wurde das Buch «Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg» vom Historiker und langjährigen journalistischen Beobachter Peter Stahlberger. Noch bevor es im kommenden Herbst bei der Verlagsgenossenschaft St. Gallen erscheint, vermittelt der Autor in einem Vortrag unter dem Titel «Acht Jahrzehnte in acht Schritten» ausgewählte Einblicke in seine Arbeit.

Peter Stahlbergers Referat findet am Dienstag, 24. Juni 2025, um 19 Uhr im Raum für Literatur in der Hauptpost St. Gallen statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.

Bereits um 17.30 Uhr findet die Generalversammlung der VGS Verlagsgenossenschaft statt. Einladung erfolgt auf dem Postweg.

Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg
CHF 50.00

Peter Stahlberger

Die Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg

Bis heute gibt es kein Werk, das die Geschichte der Stadt St. Gallen vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in all ihren Facetten darstellt. Das Buch des Historikers und langjährigen NZZ-Regionalkorrespondenten Peter Stahlberger schliesst diese Lücke. Es basiert auf intensiver mehrjähriger Forschungsarbeit, geichwohl ist es in gut lesbarer, die verschiedenen Aspekte zu einer schlüssigen Erzählung verknüpfenden Form gehalten.

In drei Teilen werden die Ereignisse und Entwicklungen der vergangen acht Jahrzehnte geschildert – vom Übergang von der Krisen- und Kriegszeit zur Nachkriegszeit in den 1940er-Jahren über die Wachstumsphase ab Mitte des 20. Jahrhunderts, die trotz einigen Rückschlägen bis heute anhält, bis zu den Herausforderungen, denen sich der Stadt in Zeiten der Globalisierung und des zunehmenden Standortwettbewerbs gegenübersieht.

Buchgestaltung: TGG Visuelle Kommunikation, St. Gallen

ca. 460 Seiten, ca. 170 Abbildungen, 17 × 23 cm, Leinenband mit Schutzumschlag und drei Lesebändchen; mit Sach-, Orts- und Namensregister

ISBN 978-3-7291-1208-7

Lieferbar

Diese Publikation wurde möglich gemacht durch die grosszügige Unterstützung von folgenden Institutionen und Stiftungen:

Kanton St. Gallen // Stadt St. Gallen // Ortsbürgergemeinde St. Gallen // Gesellschaft Pro Vadiana // Kultur St. Gallen Plus // Ernst und Annelies Grossenbacher-Güntzel Stiftung // Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung // Walter und Verena Spühl-Stiftung // Steinegg Stiftung // Ria & Arthur Dietschweiler-Stiftung // Dr. Fred Styger Stiftung, Herisau

46. Generalversammlung der VGS am 24.6.2025

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Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder

Die nächste Generalversammlung findet am Dienstag, 24. Juni 2025, um 17.30 Uhr im Raum für Literatur (Hauptpost) statt.

Im Anschluss daran, um 19 Uhr findet ein öffentlicher Vortrag von Journalist und Historiker Peter Stahlberger statt, der die «Geschichte der Stadt St. Gallen seit dem Zweiten Weltkrieg» geschrieben hat, das im Herbstprogramm der VGS erscheinen wird. In seinem Vortrag «Acht Jahrzehnte in acht Schritten» gibt er uns erste Einblicke in das umfangreiche Werk, das er mit grosser Sachkenntnis und Detailgenauigkeit verfasst hat.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, die Unterlagen zur Generalversammlung erhalten Sie per Post.